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 Die Vorgeschichte

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Jonal
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Volk: Sedanier

BeitragThema: Die Vorgeschichte   Fr 12 März 2010 - 3:37



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Hier wird aufgeschrieben aus einer Zeit, die heute nicht mehr ist. Denn es war die Zeit der Sagen, Mythen und Legenden. Es war zu der Zeit ...

... als Odin noch der allmächtige Gott aller Wesen war. Bekannt ist er in der heutigen Zeit noch als Schöpfer großer Reiche, die wir in den Legenden Norwegens und hauptsächlich Islands wiederfinden. Die "Edda" berichtet von ihm und seinen Söhnen und Töchtern. Von Thor, von Loki, von Baldur, von Heimdall und vielen anderen. Aber auch von der Midgardschlange und dem Fenriswolf, von Ragnarök und von Nagelfar, von Nighögger, dem schrecklichen Drachen und von den drei Nornen Urd (Vergangenheit), Verdandi (Gegenwart) und Skuld (Zukunft).


Aber untergegangen in dem Schleier der Geschichte ist ein Land, welches nicht weit von Midgard entfernt noch vage als Thoranien auf dem bisher noch unentdeckten Kontinent Almoria bekannt wurde.

In diesem Land Thoranien lebten kleine wolfsartige Wesen mit Geist und Verstand. Dieses merkten auch andere Völker, die sich bald auf Almoria ansiedelten. Allen voran die Sedanier. Es gab Kämpfe zwischen diesen Völkern, die allesamt blutig ausgingen.



Ja, es war schon eine finstere Zeit, diese Zeit.

Und es wurde schlimmer, als Odin sich zurück zog und diese Völker ihrem Schicksal überließ. Oh, finstere Zeit, diese Zeit.


Denn jetzt waren die Völker auf sich alleine gestellt.

Es gab kein Rad, es gab keine Dampfmaschine, nicht mal das Skateboard war erfunden ! - Oh war das eine finstere Zeit !


Aber wo ein Schatten ist, ist auch ein Licht.....


Und wo ein Licht ist, kann unsere Geschichte beginnen.



Leider immer noch in dieser ach so finsteren Zeit des Bösen...


.


Zuletzt von Jonal am So 16 Okt 2011 - 4:24 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Volk: Sedanier

BeitragThema: Die 2. Vorgeschichte   Fr 12 März 2010 - 4:16

Wer jetzt eifrig dieses Geschichte, die Geschichte schrieb, mitverfolgt, dem wird gleich zu Anfang auffallen, dass es auf diesem Kontinent Almoria ein Land Thoranien gibt, dieses wiederum einem Volk, welches sich die Thora nennt. Erscheint ja auch irgendwie logisch, weil ... die Thora ja in Thoranien leben, oder?

Nun, dieses Volk kann man getrost als friedliebend bezeichnen. Eine böse Hexe aber, die eine direkte Nachfahrin von Odins Sohn Loki war, wollte partout keinen Frieden. Sie hasste so etwas. Und da die Thora nicht von ihrem friedlichen Tun ablassen wollten, verwandelte sie diese kurzerhand in kleine türkisfarbene Wolfswesen.


Fortsetzung folgt ...


Zuletzt von Jonal am Do 13 Okt 2011 - 7:36 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Volk: Sedanier

BeitragThema: Re: Die Vorgeschichte   Do 13 Okt 2011 - 7:35

Die Jahre vergingen ins Land und weitere Völker besiedelten den Kontinent Almoria. Dabei kam es immer wieder zu Streitereien und blutigen Kriegen. Einen Schuldigen zu suchen, wäre jetzt müßig. Tatsache ist, dass es plötzlich Drachen aus anderen Teilen der Welt nach Almoria zog. Dabei sollte man zwei Drachen ganz besonders betonen: ein friedliebender sogenannter Himmelsdrachen mit Namen eXon und ein Bruder von ihm, der abgrundtief böse war und auf den Namen Metrex hörte. Beide bekämpften sich und zogen andere Völker in ihren Streit mit hinein.

Einer dieser Länder, die sich zu dieser Zeit formierten, war Sedanien. Ein ehemals streitbares Volk, welches im eisigen Norden Almorias lebte und durch einen König lernte, auch in Frieden leben zu können. Sein Sohn war Jonal, der als junger Prinz schon eine Fiktion hatte, die aussagte, dass das Volk nicht in Knechtschaft, sondern in Freiheit und Selbstbestimmung leben sollte. Er nannte dieses Demokratie und sah für sich nur ein Ziel, nämlich seine Idee zuerst für das eigene Volk und dann für ganz Almoria einzuführen.

In dem Moment, wo sein Vater starb, fand er einen jungen Drachen, der nicht von seiner Seite wich. Er nannte ihn Naiiro und Jonal war der einzige Sedanier weit und breit, der auf ihn reiten konnte. Fortan wurde er im ganzen Land als „der Drachenreiter“ bekannt. Doch nicht nur das Reiten alleine verband ihn mit Naiiro, sondern auch die Tatsache, dass beide plötzlich die Gefühle des jeweils anderen spürten und anfingen, in ihren Gedanken miteinander zu reden. Sie erkannten, dass sie füreinander geschaffen wurden, wie es in den alten Legenden geschrieben stand.


Fortsetzung folgt...

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Stirbt der Reiter, stirbt auch sein Drache ...
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Volk: Sedanier

BeitragThema: Die Legende, das Buch und das Amulett   Fr 14 Okt 2011 - 4:07

Schon seit Urzeiten existiert ein geheimnisvolles Buch in Almoria, welches immer dort auftaucht, wo es benötigt wird. Genauso geheimnisvoll wie seine Existenz sind auch die Geschichten seiner Entstehung und seiner Herkunft. Einige behaupten, das Buch wäre schon älter als Almoria und wäre von den ursprünglichen Bewohnern geschrieben worden. Das wäre eine gute Erklärung, aber nicht beweisbar, weil man bis heute noch keine Spuren einer beständigen Besiedlung vor den Thora gefunden hat.

Eine andere Erklärung liefern uns die allerersten Sedanier, die auf Almoria landeten und in deren Besitz das Buch lange Zeit war. Dort heißt es, das Buch wäre nur durch die Anwesenheit des Geistes entstanden und würde sich auf geheimnisvolle Art selber schreiben und sich dabei diejenigen angleichen, die es gerade in den Händen halten. Diese Version kann man aber getrost in den Bereich der Mythen einordnen, weil es zwar phantastisch genug klingt, um genau deshalb wahr zu sein, aber ohne jegliche pseudo-realistische Beweise im Raum steht, die auch nur im entferntesten Sinne mit Religion oder sonstigen geistigem Unsinn zu tun haben.

Die einfachste und logischste Erklärung ist aber diese, die besagt, Odin selber hätte es den neuen Bewohnern von Almoria gegeben, um sie zu lehren, die Erkenntnisse aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft bei ihrem Tun zu beherzigen.

Tatsache ist auch, dass die Sedanier das Buch lange Zeit hatten, es dann aber auf unerklärliche Weise verschwand und urplötzlich bei den Thora wieder auftauchte.



In dem Buch der Legenden war von einer Zeit der Drachen die Rede und von einem Wesen, das grausiger nicht sein konnte und Spider genannt wurde. Der Drache Metrex tat sich mit Spider zusammen und tyrannisierte die damals bekannte Welt. Weiterhin hieß es in der Legende, dass nur die Vernichtung eines goldenen "Amuletts der Macht" weiteres Unheil verhindern könnte. Denn dieses Amulett würde jedem die uneingeschränkte Macht über alle Völker und Lebewesen geben, solange er es in seinen Händen hielt.


Viele Schlachten wurden geschlagen, bis eines Tages die kleinen wolfsähnlichen Thora Ronel und Minto tatsächlich ein Amulett fanden und durch das Buch erkannten, dass es dieses Amulett der Legenden war. Sie beschlossen, es für immer und ewig in einem Vulkan zu vernichten.

Auch Jonal beteiligte sich nicht nur mit einem sedanischen Heer an den Kämpfen, sondern flog auch mit Naiiro zusammen erfolgreiche Angriffe. In Naiiro hatte sich eine solche Wut gegen seinen Halbbruder Metrex aufgestaut, dass er ihn immer wieder blindwütig attackierte. Der Höhepunkt kam, als Ronel und Minto weit oben am Rande des Vulkans standen und das Amulett hoch erhoben über den Schlund hielten. Es waren nur Augenblicke: Metrex sah es, wollte es verhindern, Naiiro griff ihn an und Ronel ließ das Amulett fallen. Das letzte, was man von Metrex noch sah, war sein Verschwinden im Vulkan, als er noch versuchte, das Amulett zu retten.

Aber noch etwas anderes geschah, wo keiner je mit gerechnet hatte. Und zwar im selben Augenblick, als das Amulett in dem glühenden Schlund des Vulkans verschwand. Eine Verwünschung wurde aufgehoben und ein weiterer Teil der Prophezeiungen wurde erfüllt, als sich die beiden Thora Ronel und Minto wieder in die kleinen hobbitartigen Lebewesen zurück verwandelten, die sie vorher gewesen waren.



Fortsetzung folgt...

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