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Ronel
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Volk: Thora

BeitragThema: Religion   Sa 4 Feb 2012 - 3:46

Godenaismus

Der Glauben an die Bücher der Welt

Godenaismus ist keine traditionelle Religion im eigentlich Sinne mehr, wie sie noch vor der Entdeckung des einen Buches (besser bekannt als "Das Herz der Welt") waren. Heute richten sich alle Religionen nach diesem Buch.

Ein ähnlicher Glaube entstand schon vor mehr als 10.000 Jahren, als im frühen Thoranien noch zahlreiche Manaling lebten. Damals kannte man bereits das Buch der Legenden ("Die Prophezeiungen"). Fast alle Seiten des Buches waren Leer, aber die wenigen beschriebenen sagten bald zukünftige Ereignisse an - allesamt grauenvoll. Die Manaling befürchteten erst, es seien Strafen, die eintraten, wenn man den Göttern nicht gehorcht. Doch nach einiger Zeit fand man heraus, dass ihnen das Buch genau wegen der Ereignisse informiert und sogar teilweise dabei hilft sie zu meistern. Seiten tauchen auf und verschwinden wieder, nur die erste verbirgt ein Satz: "Ohne das Böse kann das Gute nicht halten, denn sie sind fest mit einander verbunden, wie die Wurzeln der Bäume mit der Erde"

Der Beginn der Zeitrechnung der Thora führt zurück zur Entdeckung des Buches "Das Herz der Welt", ein Buch das sich fortlaufend mit der Zeit selbst schreibt. Dieses Buch bestimmt aber nicht das Geschehen der Welt, sondern hält sie auf ihren Seiten fest. 10 der noch heute übrigen Manaling (Der Rat) sind die Schützer des Buches nur sie kennen den genauen Standort des Buches, damit dieses nicht zerstört oder ausgenutzt wird. Sie gewähren nur den Landesoberhäuptern aller Länder dieses Buch zu sehen, außer mit der Ausnahme, wenn es der Rat nicht für richtig hält - was aber sehr selten vorkommt. Das einzige was die anderen Menschen der Völker vom Ort wissen ist, dass an diesem Ort die größten Bäume der Welt stehen sollen - Dies erklärt auch den Glauben den die Sedanier mit dem Weltbaum haben.
Das Buch ist riesig und die Kaiser, Könige und Herrscher aller Länder sagen, man könnte sich nie vorstellen, wie gewaltig riesig es genau ist. Das Buch hat unzählbar viele Seiten und ist noch nicht mal auf Seite 4 angelangt, sagte einst der Rat.

Es stehen keine genauen Informationen über die Entstehung im Buch und das ist genau der Punkt, bei dem der Glauben der verschiedenen Religionen anfängt. Keine von ihnen ist als falsch anzusehen, denn man kann nicht sagen, wie wirklich alles zusammenhängt.
Folgend ist ein Teil aus dem von den Thora verfassten Glaubensbuch zu sehen, an das die Mehrheit des thoranischen Volkes glaubt.


Auszug aus dem Heiligen Buch der Thora:

Zitat :
Die Verfasser der Bücher

Bevor unsere Welt existierte, befand sich hier ein anderes Universum mit anderen Intelligenten Geschöpfen. Sie lebten fast wie wir; Sie hatten eine Welt, die sie "Erde" nannten, wohnten und Lebten in Häusern die unseren gleich kamen - nur waren sie größer und reichten bis an die Grenzen des Himmel. Sie hatten Völker, Länder und Religionen auf ihrer Erde und hatten Zeiten des Friedens und der Trauer. Aber diese Lebewesen waren fortgeschrittener mit ihrer Wissenschaft und ihrer Lebensweise. Diese konnten rasant von einem Ort zum anderen Reisen, jedoch ohne einer einzigen körperlichen Anstrengung. Und sie hatten riesige Flugmaschinen mit denen sie zu anderen Sternen fliegen konnten.
Doch irgendwann hatten diese Geschöpfe alles an Wissen erlangt, dass nur möglich war. Sie hatten jetzt die Antworten zum "Warum" und fanden heraus, was ihr sogenannter Urknall war; Dies war der Wechsel zu einem neuen Universum. Sie erkannten, dass ihr Universum nicht das erste war. Und nun trafen sie die Götter, die auch unsere sind. Doch dann verließen die Götter sie, denn diese Lebewesen, die sie "Menschen" nannten, so wie uns, hatten nun den Höhepunkt ihrer Kultur erreicht.
Juniver, der Gott der Zeit, verließ als letztes diese Welt. Das Universum zog sich mit rasender Geschwindigkeit zusammen, blitzte noch mit einem grellen Licht auf und war nun nichts mehr als ein Staubkorn.

Die Götter waren jetzt allein. Doch sie begannen nun ein weitere Welt zu erschaffen. Eine Welt mit ähnlichen physikalischen Gesetzen, aber es gab auch neue die sie von den Ideen der Menschen abgeschaut haben.
Es gab nun die Wissenschaft der Magie und andere neue Lehren.
Alles was die Götter für die neue Welt erdachten schrieben sie in Bücher nieder.

In der Leere des Nichts war kein bisschen Zeit vergangen und aus dem Staubkorn entstand nun explosionsartig das neue Universum. Nach sehr langer Zeit der Ausdehnung des neuen Alls und Entstehung vieler Galaxien, Sternen und festen Himmelskörpern, war dann endlich unser Planet bereit für das Leben - und somit auch für uns.
Hier, auf unserer Erde, brachten die Götter ihre Bücher unter.

Loriver, der Gott der Elemente, verfasste das Buch "Die Welt".
Navonia, Göttin des Lebens, verfasste das Buch "Das Leben".
Geleras, Gott des Wissens, verfasste das Buch "Die Prophezeiungen".
Juniver, Gott der Zeit und der wichtigste von allen, verfasste das Buch "Das Herz der Welt".





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Der einzige Groll, den man hier findet, ist der, den man selbst hegt.
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